Jan-Marco Luczak zu Besuch in der St. Salvator Gemeinde

Am 2. September 2014 besuchte Jan-Marco Luczak den Familienkreis 86 der katholischen Gemeinde St. Salvator in Lichtenrade, um über die aktuellen politischen Entwicklungen im Bundestag zu sprechen.

Nach einer kurzen Begrüßung und einem Bericht über seine Tätigkeiten als Bundestagsabgeordneter für Tempelhof-Schöneberg stand Jan-Marco Luczak den Mitgliedern der Gemeinde Rede und Antwort. Die Fragen reichten von Lichtenrader Themen wie der Dresdner Bahn über den BER bis hin zum Ukraine-Konflikt. Insbesondere berichtete Jan-Marco Luczak über die Sondersitzung des Deutschen Bundestages im Zusammenhang mit den Waffenlieferungen an den Irak, die am Tag zuvor stattgefunden hatte. Angeregt wurde im Anschluss über die derzeitige Lage im Irak und in Syrien sowie die Aufnahme von Flüchtlingen gesprochen.

Jan-Marco Luczak erklärte hierzu: „In Syrien und im Irak werden durch den IS Menschen massakriert und Frauen geschändet. Nichts zu tun und wegzuschauen, käme einem Im-Stich-lassen gleich und ist nach unserem Menschenbild und angesichts unserer Verantwortung keine Option. Helfen können wir nicht nur, indem wir Flüchtlinge aufnehmen, sondern dafür Sorge tragen, dass die Menschen gar nicht erst gezwungen sind, ihr Land zu verlassen. Wir müssen daher humanitäre Hilfe leisten – vor allem aber müssen wir zunächst die Bedingungen dafür schaffen, dass diese Hilfe nachhaltig bleibt. Und das ist nur möglich, wenn IS gestoppt wird.“

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