Bildungsstadträtin Kaddatz diskutiert mit weiteren Experten über kommunale Bildungslandschaften

(C) Friedrich-Naumann-Stiftung
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Am 24. April 2015 diskutierte die Bildungsstadträtin Jutta Kaddatz (CDU) mit Experten aus dem Bundesgebiet  über den Weg zu einer lebendigen kommunalen Bildungslandschaft. Die Friedrich-Naumann-Stiftung Berlin-Brandenburg hatte den Oberbürgermeister von Wetzlar, Wolfram Dette, den Bürgermeister von Eberswalde, Friedhelm Boginski, Erik Schrader als Dezernenten für Bildung der Stadt Saarbrücken (alle FDP) und Jutta Kaddatz, stv. Bezirksbürgermeisterin und Bildungsstadträtin in Tempelhof-Schöneberg nach Potsdam zu einer Podiumsdiskussion über regionale Bildungsnetzwerke eingeladen. Das Impulsreferat wurde von Réka Fazekas (Dtsch. Verein über öffentliche und private Fürsorge) gehalten.

Bildung ist Ländersache. Viele Kommunen arbeiten daran, ihre Handlungsspielräume zu prüfen und neu zu justieren, um Kindern und Jugendlichen unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft das bestmögliche Bildungsangebot zu unterbreiten. Bildungsstadträtin Jutta Kaddatz (CDU): "Das Ziel einer selbständigen, verantwortungsbewussten Teilhabe an der sozialen Gemeinschaft führt nur über ein zielgenaues, breitgefächertes kommunales Bildungsangebot. Dazu ist ressortübergreifend  z.B. zwischen den Bereichen Schule, Kultur, Stadtbibliothek, Musik- und Volkshochschule, Jugendhilfe, und Stadtplanung sowie anderen relevanten Akteuren ein dichtes Netzwerk zu knüpfen. Nur so ist es möglich, neue Perspektiven der Persönlichkeitsentwicklung und für das lebenslange Lernen zu eröffnen.“





V.r.n.l.: Erik Schrader, Friedhelm Boginski, Réka Fazekas, Jutta Kaddatz, Wolfram Dette, Moderator Alfred Eichhorn
Fotos: (C) Friedrich-Naumann-Stiftung


Die Bildungsstadträtin beabsichtigt deshalb, sich am Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Bildung integriert“ zu beteiligen. Ziel ist es, erstmals im Bezirk Tempelhof-Schöneberg ein datengestütztes kommunales Bildungsmanagement aufzubauen. Das Programm wird für 3 Jahre vom Europäischen Sozialfonds (WSF) mit 50% der notwendigen Personal- und Sachmittel gefördert.

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