Bentele fordert bessere Sprachförderung zur Vorbereitung der Einschulung

Die Bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Hildegard Bentele stellt fest: „Die Ergebnisse der diesjährigen VERA 3-Vergleichsarbeiten sind für Berlin wieder einmal ernüchternd ausgefallen. Trotz einer bundesweit vergleichsweise sehr hohen Kitaquote gelingt es in Berlin offensichtlich immer noch nicht, Kinder entsprechend auf die Schule vorzubereiten. Hier muss die Senatsverwaltung für Bildung noch gehörige Anstrengungen leisten."

Die Koalition hat, was den rechtlichen Rahmen anbetrifft, auch auf Druck der CDU gehandelt, indem die verpflichtenden Sprachstandfeststellungen auf 18 Monate vor Schulbeginn vorgezogen und der Kitabesuch zur Pflicht gemacht wurde, wenn bei der Sprachstandfeststellung grobe Mängel festgestellt wurden.
 
"Die VERA 3-Ergebnisse machen es auch nötig, dass wir uns erneut sowohl mit der Qualität der Sprachförderung in der Kita, als auch mit der Frage der Bildungsziele sowie den angewandten Methoden – bspw. mit dem „Schreiben nach Gehör“ – in den Klassen 1 und 2 eindringlich beschäftigen müssen.
 
Die CDU fordert seit langem, für jede Klassenstufe und insbesondere in der Grundschule klare Bildungsziele vorzugeben, da sonst Defizite teils bis in die weiterführende Schule verschleppt werden - mit katastrophalen Folgen für die persönliche Bildungskarriere“, so Hildegard Bentele.

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