Straßensanierung im Lichtenrader Dichterviertel

Luczak startet Befragung der Anwohner: Kopfsteinpflaster sanieren oder Asphaltierung?

In Lichtenrade wird derzeit lebhaft über die Sanierung der Straßen im Dichterviertel diskutiert. "Hochstehende Gullydeckel, zu hohe Bordsteine, Schlaglöcher und unebene Gehwege kenne ich aus eigener Erfahrung", sagt der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak. Er wohnt selbst in diesem Gebiet. "Diese Schäden müssen dringend in Ordnung gebracht werden", so Luczak.

Die Meinungen, ob eine Sanierung auch mit einer kompletten Asphaltierung der Straßen einhergehen sollte, sind jedoch sehr unterschiedlich. Einige Bürger fordern dies in einem Flugblatt, was in den letzten Wochen in der Nachbarschaft verteilt wurde. Andere Anwohner sprechen sich dagegen für den Erhalt des stadtbildprägenden Kopfsteinpflasters aus. Sie fürchten, mit einer Asphaltierung würde der Verkehr erheblich beschleunigt und Ausweichverkehr angelockt.

Als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter möchte Luczak nun ein möglichst umfassendes Meinungsbild der betroffenen Anwohner einholen. Deshalb hat er eine Umfrage unter den Anwohnern im Gebiet gestartet. "Ich bitte die Bürger herzlich darum, sich an der Befragung zu beteiligen", sagt Luczak.

In Kürze erhalten die Haushalte im Dichterviertel ein entsprechendes Schreiben in Ihrem Briefkasten.

PDF: Befragung Anwohner Dichterviertel

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