Im Dichterviertel nichts Neues! Zustand des historischen Kopfsteinpflasters weiter desolat – Bezirksstadträtin Heiß bleibt tatenlos

 

Den Abgeordneten, der selbst aus Lichtenrade stammt, ärgert, dass die für Straßenbau zuständige Bezirksstadträtin Christiane Heiß (B‘90/Die Grünen) beharrlich tatenlos bleibt:

„Hier wird der Bürgerwille mit Füßen getreten. Ich habe Verständnis dafür, wenn nicht alles sofort umgesetzt werden kann. Aber die Menschen warten nun schon drei Jahre auf die Sanierung. Und der desolate Zustand der Straßen im Dichterviertel wird immer schlechter. Radfahrer, Mütter mit Kinderwagen oder Menschen mit Rollatoren sind die Leidtragenden. Von den Autofahrern und ihren Stoßdämpfern will ich gar nicht reden.

Anfang 2017 hat Frau Heiß noch vollmundig angekündigt, dass es im Sommer losgehen werde. Bis auf ein paar kleine Schönheitsreparaturen ist seitdem aber fast nichts geschehen. Das ist nicht akzeptabel.

Für mich klingt das nach einer Ausrede, wenn die Stadträtin sich hinter angeblichem Personalmangel für die Kopfsteinpflastersanierung versteckt. Nach drei Jahren ist das nicht mehr glaubwürdig. Das Agieren von Frau Heiß grenzt an Arbeitsverweigerung. Ich kann verstehen, dass das die Menschen frustriert und sie das Vertrauen in die Politik verlieren, wenn man so bürgerfern agiert.

Die rot-grüne Zählgemeinschaft im Bezirk muss nun endlich Farbe bekennen. Nimmt sie den Bürgerwillen ernst und treibt sie die Sanierung voran oder lässt sie die Menschen im Stich?“

Die aktuelle Berichterstattung zu diesem Thema finden Sie hier:https://www.berliner-woche.de/lichtenrade/

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