Wohnungsbedarf richtig berechnen

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin

++ Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030 muss Einwohnerzuwachs berücksichtigen  

Das Anhalten des Stadtentwicklungsplans von Nicht-Bausenatorin Lompscher heute im Senat war die richtige Entscheidung.  Es kann nicht sein, dass in ihrem Entwurf die Bevölkerungsentwicklung unserer Stadt weiterhin unzureichend berücksichtigt, der tatsächliche Wohnungsbedarf bis 2030 demzufolge mit rund 200.000 Einheiten zu niedrig angesetzt ist.

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt: 

„Das Anhalten des Stadtentwicklungsplans von Nicht-Bausenatorin Lompscher heute im Senat war die richtige Entscheidung. Es kann nicht sein, dass in ihrem Entwurf die Bevölkerungsentwicklung unserer Stadt weiterhin unzureichend berücksichtigt, der tatsächliche Wohnungsbedarf bis 2030 demzufolge mit rund 200.000 Einheiten zu niedrig angesetzt ist. Wir wollen nicht, dass die Wohnungsnot Berlin über die nächsten Jahrzehnte planerisch fortgeschrieben wird. Vielmehr erwarten wir, dass Senatorin Lompscher ihre Vorlage mit weiteren Freiflächen für den Wohnungsbau schnellstmöglich nachbessert und zur Entscheidung vorlegt.“  

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