Starkes Signal für Randbebauung des Tempelhofer Feldes

Stefan Evers, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Stefan Evers, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

++ Aktuelle Umfrage bestätigt Haltung der CDU-Fraktion

Eine aktuelle Umfrage ergibt eine Zustimmung von 65 Prozent der Berliner für eine behutsame Randbebauung des Tempelhofer Feldes. Das ist ein starkes Signal und eine schallende Ohrfeige für die Wohnungsbauverhinderer der Linken und Grünen. Wir fühlen uns durch dieses klare Ergebnis in unserem Anliegen bestätigt: Wir wollen am Rand des Tempelhofer Feldes Modellquartiere für die Stadt der Zukunft schaffen. Bezahlbares Wohnen, nachhaltiges Bauen, intelligente Mobilität sind unser Maßstab. Die faszinierende Freiheit der weiträumigen Grünanlage wird dabei der Stadt erhalten bleiben.

Stefan Evers, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Eine aktuelle Umfrage ergibt eine Zustimmung von 65 Prozent der Berliner für eine behutsame Randbebauung des Tempelhofer Feldes. Das ist ein starkes Signal und eine schallende Ohrfeige für die Wohnungsbauverhinderer der Linken und Grünen. Wir fühlen uns durch dieses klare Ergebnis in unserem Anliegen bestätigt: Wir wollen am Rand des Tempelhofer Feldes Modellquartiere für die Stadt der Zukunft schaffen. Bezahlbares Wohnen, nachhaltiges Bauen, intelligente Mobilität sind unser Maßstab. Die faszinierende Freiheit der weiträumigen Grünanlage wird dabei der Stadt erhalten bleiben.

Es gibt eine parlamentarische Mehrheit im Abgeordnetenhaus für dieses Zukunftsprojekt. Lasst uns für dieses Vorhaben ein Bündnis der Mutigen schließen. Lasst uns die Berliner daran beteiligen. Nach der Sommerpause werden wir dem Parlament einen Gesetzesentwurf zur Einführung von Volksbefragungen vorlegen, damit die Wähler das letzte Wort haben über die Zukunft des Tempelhofer Feldes. Wir werden außerdem mit allen Willigen die Stadtdebatte darüber beginnen, wie die neuen Quartiere den Bedürfnissen unserer Stadt am besten dienen."

 

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