Rot-rot-grüne Ausgenzungen bei Radwegeplanung beenden

++ Endlich auch Berliner und Pendler in den Außenbezirken in den Fokus nehmen  

Immer mehr Berliner fahren Rad. Der Senat weiß das, doch seine Bilanz beim Wegeausbau ist enttäuschend. Nach fünf Jahren beharrlichem Zögern und Zaudern fällt der Grünen-Senatorin Günther auf einmal ein, noch schnell ein Radwegegesetz beschließen zu müssen, für dessen Umsetzung sie keine Verantwortung mehr tragen wird. Mehr Peinlichkeit geht nicht.

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion BerlinOliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt.

 „Immer mehr Berliner fahren Rad. Der Senat weiß das, doch seine Bilanz beim Wegeausbau ist enttäuschend. Nach fünf Jahren beharrlichem Zögern und Zaudern fällt der Grünen-Senatorin Günther auf einmal ein, noch schnell ein Radwegegesetz beschließen zu müssen, für dessen Umsetzung sie keine Verantwortung mehr tragen wird. Mehr Peinlichkeit geht nicht.

Wir fordern in der Radwegeplanung eine klare Priorisierung. Gerade die Berliner in den Außenbezirken sowie Pendler brauchen sichere und attraktive (Schnell-)Radverbindungen ins Büro oder zum nächsten Bahnhof. Der Fehler der Koalition, diese Menschen von allen Radwegeüberlegungen auszuschließen, muss schnellstens korrigiert werden.“